Darum sind strukturierte Daten für Fotografen unverzichtbar
Sie sind der Schlüssel zu mehr Sichtbarkeit, besseren Rankings und einer professionellen Darstellung in der Google-Suche. Egal, ob du Kundenbewertungen, Events oder deine Dienstleistungen hervorheben möchtest – mit Schema Markup bist du ganz vorne dabei.
Klingt trocken? Ist es aber nicht – zumindest nicht, wenn man bedenkt, dass Google damit deinen Content besser versteht und du in den Suchergebnissen sichtbarer wirst. Rich Results, Featured Snippets und all der Spaß, von dem wir alle gerne ein Stück hätten.
Hier kommt ein praktischer Leitfaden für dich, wie du Schema Markup auf deiner Webseite hinzufügen kannst – und das ganz ohne Kopfzerbrechen.
1. Schema Markup erstellen – deine erste Mission
Bevor du loslegst, brauchst du den passenden Code für deine Webseite. Und nein, du musst kein Code-Guru sein, um das hinzubekommen. Hier sind ein paar coole Tools, die dir dabei helfen:
- Merkle’s Schema Markup Generator: Super einfach zu bedienen – du klickst dich durch und bekommst den fertigen Code ausgespuckt.
- Google’s Structured Data Markup Helper: Ein weiteres geniales Tool, das dir zeigt, wie du den Markup Schritt für Schritt erstellst.
Was könntest du markieren? Als Fotograf bieten sich z. B. folgende Markups an:
- LocalBusiness: Zeig Google, wo dein Studio ist.
- Review: Deine Kundenbewertungen ins Rampenlicht rücken.
- Photographer: Lass Google wissen, was du machst.
2. Google’s Structured Data Guidelines: Deine Bibel
Google hat eine eigene Seite, die dir genau erklärt, wie du strukturierte Daten einsetzt. Check die Google Structured Data Developer Guide. Hier findest du:
- Beispiele für verschiedene Markups (z. B. Event, Produkt, LocalBusiness).
- Tipps, wie du Fehler vermeidest.
- Infos zu den neuesten Standards.
3. Schema.org: Die Schatztruhe der Markups
Falls du noch mehr Inspiration brauchst: Auf Schema.org findest du eine riesige Auswahl an Markups. Einfach durchstöbern und das passende Schema für deinen Content finden.
Zum Beispiel:
- WebPage: Beschreibe den Inhalt deiner Seiten.
- ImageObject: Strukturierte Daten für deine Bilder.
- Service: Deine Angebote als Fotograf perfekt präsentieren.
4. Code einbauen – ganz einfach
Sobald du deinen Schema Markup-Code erstellt hast, musst du ihn in den HTML-Bereich deiner Webseite einfügen. In der Regel kommt der Code:
- Entweder in den
<head>
-Bereich, wenn es um allgemeine Infos geht. - Oder direkt in den
<body>
, wenn er sich auf spezifische Inhalte bezieht.
Tipp: Nutze am besten einen JSON-LD-Generator (JavaScript Object Notation for Linked Data). Google liebt diesen Stil.
5. Testen, testen, testen!
Bevor du live gehst, check unbedingt, ob dein Schema Markup richtig funktioniert. Hier sind zwei coole Tools von Google:
- Rich Results Test: Zeigt dir, ob deine Seite für Rich Results geeignet ist.
- Structured Data Testing Tool: Hier siehst du, ob dein Code fehlerfrei ist.
Fazit: Deine Webseite im Google-Spotlight
Strukturierte Daten sind ein Gamechanger. Sie helfen nicht nur Google, deine Inhalte besser zu verstehen, sondern können dir auch mehr Sichtbarkeit und Klicks bringen. Mit den Tools und Tipps aus diesem Beitrag bist du bestens gerüstet, um deine Webseite auf das nächste Level zu bringen.
Also, schnapp dir einen Kaffee, probier es aus und lass deine Webseite für sich sprechen. Dein Ranking wird es dir danken.