Mit diesen 3 Tipps schreibst du E-Mails, die Brautpaare begeistern

Die Hochzeitssaison startet bald, und viele frisch verlobte Paare sind schon auf der Suche nach ihrem perfekten Fotografen. Oft schreiben sie eine kurze Anfrage, kopieren den Text und schicken ihn gleich an mehrere Fotografen – einfach, schnell und effizient für sie. Doch für dich bedeutet das: Du bist einer von vielen.

Wie schaffst du es also, dass deine Antwort heraussticht? Wie sorgst du dafür, dass sich das Paar an dich erinnert und nicht nur die Preise vergleicht? Die Lösung: Deine E-Mail muss Persönlichkeit haben!

Hier sind drei Tipps, mit denen du von Anfang an einen bleibenden Eindruck hinterlässt.

 

1. Stelle Fragen und zeige echtes Interesse

Ja, Brautpaare wollen vor allem eines wissen: den Preis. Aber bevor du einfach deine Preisliste verschickst, stelle Fragen. So zeigst du, dass du nicht nur irgendein Dienstleister bist, sondern dich wirklich für ihre Hochzeit interessierst:

  • Wo feiert ihr?
  • Plant ihr eine freie oder kirchliche Trauung?
  • Wie viele Gäste werdet ihr haben?
  • usw…

So lenkst du das Gespräch in deine Richtung und kommst direkt ins Gespräch. Und ein wichtiger Bonus-Tipp: Antworte innerhalb von 24 Stunden! Das signalisiert Professionalität und zeigt, dass du zuverlässig bist.

Falls dir manchmal die Worte fehlen oder du einfach schneller reagieren willst, gibt’s eine einfache Lösung: Unsere 31 E-Mail-Vorlagen für Hochzeitsfotografen – damit sparst du Zeit und hast immer die perfekte Antwort parat.

 

2. Mach es den Brautpaaren leicht, sich an dich zu erinnern

Nach der fünften Anfrage wissen die meisten Paare nicht mehr, welche Bilder zu welchem Fotografen gehören. Am Ende bleiben nur die Preise hängen – und das willst du vermeiden.

Die Lösung? Mach es ihnen einfach! Füge in deine E-Mail einen Satz ein wie:

„So könnte eure Hochzeit aussehen:“

  • Hochzeitsfest im Ballsaal des La Redoute – Daniel & Christina
  • Freie Trauung im Schloss Reinhartshausen – Alexey & Irina

 

Verlinke am besten direkt zu einem Blogartikel oder einer online Galerie z.B. von Pixieset – mit einer deiner Hochzeiten. Das gibt dem Paar Inspiration und sie verknüpfen dich sofort mit echten Bildern und Emotionen.

Falls du noch keinen Blog führst oder an die Galerie nicht gedacht hast – jetzt, wäre ein guter Zeitpunkt! Es muss nichts Kompliziertes sein, doch es macht den Unterschied.

 

3. Deine E-Mail muss professionell, aber persönlich sein

Eine einfache Text-Mail kann schnell untergehen. Mit ein paar kleinen Anpassungen machst du deine E-Mails professioneller und ansprechender:

✅ Erstelle eine aussagekräftige Signatur (bei Gmail unter „Einstellungen > Signatur“)
✅ Füge ein schönes Bild oder eine kleine Collage ein – vielleicht passend zur Jahreszeit?
✅ Denke an alle wichtigen Daten: Name, Webseite, Telefonnummer, Instagram-Link usw.

Diese kleinen Dinge kosten dich kaum Zeit, aber sie machen einen großen Unterschied.

 

Fazit: Bereits deine erste E-Mail entscheidet, ob du gebucht wirst oder nicht

Eine perfekte E-Mail ist nicht nur informativ, sondern auch persönlich und visuell ansprechend. Sie zeigt dem Brautpaar, dass du mehr bist als nur ein Preis auf einer Liste.

Und falls du dich fragst, wie du verhinderst, dass deine E-Mails im Spam-Ordner landen – dann schau dir diesen Beitrag an: „10 Tipps für eine perfekte E-Mail, die im Postfach landet statt im Spam!“

 

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