SEO-Tipps für Fotografen: Wie du dein Google-Ranking ohne großen Aufwand verbesserst

In diesem Beitrag zeigen wir dir, wie du deine Webseite und deinen Blog so optimierst, dass du bei Google besser gefunden wirst – und das ganz ohne tief gehende Vorkenntnisse. Denn seien wir mal ehrlich: Die meisten Brautpaare starten ihre Hochzeitsvorbereitungen heutzutage bei Google. Und da die Suchmaschinen-Algorithmen ständig angepasst werden, ist es wichtig, auf dem neuesten Stand zu bleiben.

Keine Sorge, du bist hier nicht alleine! Viele Fotografen stehen vor den gleichen Herausforderungen, aber mit den richtigen Tipps wirst du dein Ranking verbessern können.

  • Wo fängst du an?
  • Brauchst du Programmierkenntnisse?
  • Solltest du lieber eine Agentur engagieren?

Wir zeigen dir, wie du Schritt für Schritt dein Google-Ranking aufpolierst – ganz ohne großes technisches Wissen und ohne sofort in Google Ads investieren zu müssen.

5 einfache Tipps, um dein Google-Ranking zu verbessern

 

Teil I: Die richtige Schriftart und -größe für dein Ranking

Was viele nicht wissen: Die Wahl der richtigen Schriftarten und -größen beeinflusst nicht nur das Nutzererlebnis, sondern auch dein Google-Ranking! Hier ein paar Basics, die du unbedingt beachten solltest:

Schritt 1: Die ideale Schriftgröße liegt bei 16-19 Pixel. Da immer mehr Nutzer auf ihren Smartphones surfen, solltest du darauf achten, dass deine Texte auch mobil gut lesbar sind. Je größer, desto besser!

Schritt 2: Achte auf die richtige Schriftfarbe. Zu bunte oder zu helle Farben können schwer lesbar sein und dazu führen, dass Besucher deine Seite schnell wieder verlassen. Unsere Empfehlungen:

  • Schwarz, anthrazit oder dunkle Grautöne sind perfekt für Fließtexte.
  • Blau für Links (das wirkt sich positiv auf dein Ranking aus).

Vermeide Farben wie Rot, Orange, Gelb oder Lila, da sie entweder zu grell oder schlecht lesbar sind.

Schritt 3: Bei der Wahl der Schriftart gilt: Einfache und gut lesbare Schriften sind der Schlüssel! Für Fließtexte eignen sich Schriftarten wie Arial, Times New Roman, Georgia, Helvetica oder Verdana. Bei Überschriften kannst du ruhig auf Serifen-Schriften setzen – das sorgt für ein professionelles, strukturiertes Design.

 

Teil II: Bilder richtig benennen für besseres SEO

Achte darauf, dass du deine Bilder so benennst, dass sie für Google „lesbar“ sind. Ein Dateiname wie „hochzeit-xy-123“ bringt dir nichts. Stattdessen solltest du den Namen der Location oder des Hochzeitsthemas verwenden.

Beispiel: „hochzeit-schloss-burg-123“ oder „brautpaar-am-see“. 

So erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass deine Bilder in den Google-Bildergebnissen erscheinen und von Brautpaaren entdeckt werden, die nach einer bestimmten Location suchen.

 

Teil III: Pinterest als Suchmaschine nutzen

Wusstest du, dass Pinterest keine Social-Media-Plattform ist, sondern eine visuelle Suchmaschine?

Gerade bei Bräuten ist Pinterest extrem beliebt, und auch Google beachtet die dort veröffentlichten Bilder mittlerweile. Lade deine Bilder direkt auf Pinterest hoch, beschrifte sie gut und verlinke sie zu deiner Webseite. Das sorgt für zusätzliche Sichtbarkeit und zieht mehr potenzielle Kunden an.

 

Teil IV: Teile deine Blogbeiträge mit Dienstleistern

Bloggen ist ein tolles Marketing-Tool! Jeder Blogbeitrag erzählt eine Geschichte und zieht neue Besucher an. Wenn du in deinen Beiträgen auch die anderen Dienstleister wie Floristen, DJs oder Hochzeitsplaner erwähnst, verlinkst und ihnen den Beitrag schickst, erhöht sich die Chance, dass sie ihn in ihren sozialen Medien teilen. Das sorgt nicht nur für mehr Traffic auf deiner Seite, sondern auch für bessere Google-Rankings.

Wie kommst du an die Dienstleister? Ganz einfach: Schicke deinen Brautpaaren einen Fragebogen, in dem sie alle relevanten Dienstleister angeben können. So hast du immer die richtigen Ansprechpartner für die Verlinkungen.

 

Teil V: Die Optimierung der Bilder

Bilder sind das Herzstück jeder Fotografen-Webseite. Aber auch hier solltest du an zwei wichtige Faktoren denken:

  1. Ladezeiten optimieren – Die Ladezeit deiner Seite ist entscheidend für dein Ranking. Wenn deine Bilder zu groß sind, wird die Seite langsamer geladen, und das wirkt sich negativ auf das Ranking aus. Verwende Tools wie JPEGmini, um die Dateigröße ohne Qualitätsverlust zu reduzieren.
  2. Bildqualität – Unscharfe oder schlecht bearbeitete Fotos werden nicht gerne angeklickt und beeinträchtigen dein Ranking. Nutze Bildbearbeitungswerkzeuge wie Photoshop, um sicherzustellen, dass deine Bilder sowohl scharf als auch farblich ansprechend sind. Du kannst dir auch eine eigene Photoshop-Aktion erstellen, die diesen Prozess automatisiert.

 

Fazit: Nutzerfreundlichkeit ist der Schlüssel

Google liebt Webseiten, die einfach zu bedienen sind und ihren Besuchern einen klaren Mehrwert bieten. Achte auf lesbare Texte, gut benannte Bilder und schnelle Ladezeiten. Und vergiss nicht: Deine Webseite sollte immer für den Nutzer optimiert sein – wenn du das im Kopf behältst, wirst du bei Google und Co. immer besser ranken.

Du siehst, es ist gar nicht so schwer, das Google-Ranking zu verbessern. Mit den richtigen Anpassungen kannst du sofort anfangen – und schon bald wird deine Webseite besser sichtbar und zieht mehr Buchungen an.

Viel Erfolg beim Optimieren – wir wünschen dir großartige Sichtbarkeit, viele neue Anfragen und wunderschöne Hochzeiten mit tollem Licht!

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